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Württemberg-Hohenzollern

Neuigkeiten

Junge Union Württemberg-Hohenzollern besucht Center Parcs Allgäu

Auf Einladung des JU Bezirksverbandes Württemberg-Hohenzollern kamen am vergangen Samstag der Parlamentarische Staatssekretär und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Thomas Bareiß MdB, Axel Müller MdB, Raimund Haser MdL und weitere Gäste aus CDU und JU, wie der JU Landesvorsitzende Philipp Bürkle zusammen, um sich den neu eröffneten Center Parcs Park Allgäu genau anzusehen. Empfangen wurden sie vom Leutkircher OB Hans-Jörg Henle und Parkleiter Christoph Muth, die einen Rundgang durch den Park mit anschließender Vorstellung der gesamten Anlage und Fragerunde ermöglichten. Alle Beteiligten zeigten sich äußerst beeindruckt von der Art und Weise, wie es der Stadt Leutkirch gelingt, regionale Wertschöpfung zu generieren und die ganze Region optimal einzubinden und zu vermarkten.

Die Tourist-Info, im mit über 5000 Betten größten Ferienpark Deutschlands, informiert die Gäste direkt vor Ort über Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele sowie Shopping- und Gastronomieangebote außerhalb des Parks. Center Parcs selbst legt ebenfalls großen Wert darauf, lokale und regionale Anbieter zu berücksichtigen.
Insgesamt werden im Park Allgäu jedes Jahr 1,3 Millionen Übernachtungen erwartet. Neben eigenen Auszubildenden, beschäftigt der Park 1000 Mitarbeiter für das Wohl der Gäste und der Anlage.

„Toll, so ein faszinierendes Projekt auch hinter den Kullissen entdecken zu dürfen!“, so der Bezirksvorsitzende Fabian Kemmer.


Bezirkstag 2018: Junge Union leitet den Kommunalwahlkampf ein

Die JU Württemberg-Hohenzollern richtet ihren diesjährigen Bezirkstag in Ravensburg aus

Diesen Samstag hat sich die Junge Union (JU) Württemberg-Hohenzollern zu ihrem alljährlichen Bezirkstag im Spohn-Gymnasium in Ravensburg mit rund 80 Mitgliedern und Gästen versammelt.

Ganz im Sinne der inhaltlichen Arbeit nutzte die JU ihren Bezirkstag und organisierte drei Workshoprunden zu aktuellen politischen Themen:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten im ersten Block die Wahl zwischen den Referaten „Ehrenamt im Spannungsfeld von Verwaltung und Gesetzgebung“, vorgestellt von Raphael Osmakowski-Miller, Vorsitzender der Narrenzunft Saulgau und Bürgermeister der Gemeinde Beuron, parallel dazu das stets präsente Thema „Verkehr und Infrastruktur in Kreisen und Kommunen“ von Ulrich Müller, Umwelt- und Verkehrsminister a.D. vorgestellt und dem JU Thema „Generationenaufgabe Digitalisierung von Staat und Verwaltung“, mit Prof. Dr. Jörn von Lucke vom Lehrstuhl für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik der Zeppelin Universität.

Nach einem Grußwort des hiesigen EU Abgeordneten Norbert Lins MdEP folgten im zweiten Block ein Vortrag von Gunter Czisch, Oberbürgermeister der Stadt Ulm zu „Kommunalpolitik, Stadt und ländlicher Raum“ und von Heiko Dietterle, der Strategien zu „Campaigning auf kommunaler Ebene“ mit uns im direkten Austausch diskutierte.

Der Vorsitzende Fabian Kemmer betonte zum Abschluss „In Zeiten von immer stärker Politiker- und Parteienverdrossenheit ist es wichtig, unseren Mitgliedern mit neuen Formaten ein Veranstaltungsangebot zu bieten, das einen spürbaren Mehrwert für uns alle hat.“

 

Die Junge Union Württemberg-Hohenzollern lud anschließend zum Jahresempfang mit Manuel Hagel MdL, Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg ein und durfte rund 80 Gäste, darunter August Schuler MdL, Raimund Haser MdL, Axel Müller MdB, Ronja Kemmer MdB und Stefanie Bürkle, Landrätin in Sigmaringen begrüßen.


Junge Union fordert ein klar konservatives Profil

Der Bezirksverband der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern fordert von der designierten Generalsekretärin der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Amtsführung ein klar konservatives Profil zu zeigen.

Die Hauptaufgabe der neuen CDU-Generalsekretärin muss es sein, die politischen Gegner – links wie rechts – zu stellen und unsere eigenen Inhalte mit klaren Worten und klarer Kante in die Öffentlichkeit zu tragen. Nur auf diesem Wege kann sichergestellt werden, dass die CDU Volkspartei und auch weiterhin stärkste Kraft im Deutschen Bundestag bleibt.

„Neben einem anderen Kommunikationsstil erwarten wir auch inhaltlich von Frau Kramp-Karrenbauer ein eindeutiges Bekenntnis zum konservativen Markenkern unserer Partei“, sagte der JU-Bezirksvorsitzende Fabian Kemmer und ergänzt: „Äußerungen wie zuletzt vom stellvertretenden Bundesvorsitzende Armin Laschet kann und darf eine Generalsekretärin nicht einfach so stehen lassen.“

„Unsere Mitglieder und unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir für christlich-konservative und bürgerliche Werte einstehen“, führte Kemmer weiter aus. „Hierzu zählt für uns unter anderem eine konsequente Einwanderungs- und Asylpolitik, die die Grenzen der Leistungsfähigkeit unseres Staates aufzeigt und Abschiebungen zuverlässig durchsetzt, aber auch eine Marktwirtschaft, die sich frei von übermäßigen staatlichen Eingriffen und ohne starre Quoten entwickeln kann. “

Des Weiteren hält auch die Junge Union Württemberg-Hohenzollern eine personelle Verjüngung der CDU für weiterhin zwingend erforderlich.

Kemmer erläuterte dazu: „Die von Bundeskanzlerin Merkel versprochene Berücksichtigung junger Köpfe im künftigen Spitzenteam der CDU kann mit dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin keineswegs als erfüllt gelten.“ Auf die Art und Weise der Bekanntmachung der Personalentscheidung eingehend, sagte er weiterführend: „Mit Blick auf dieses Versprechen der Bundeskanzlerin kann die Berufung einer neuen CDU-Generalsekretärin nicht losgelöst vom restlichen Personaltableau betrachtet werden. Daher hätten wir uns gewünscht, dass die Liste der zukünftigen CDU-Minister gleichzeitig öffentlich wird. Dies sollte nun möglichst zeitnah nachgeholt werden und darf nicht erst wenige Stunden vor dem anstehenden Bundesparteitag passieren.“


Der Bezirksverband der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern fordert von der designierten Generalsekretärin der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Amtsführung ein klar konservatives Profil zu zeigen.

Die Hauptaufgabe der neuen CDU-Generalsekretärin muss es sein, die politischen Gegner – links wie rechts – zu stellen und unsere eigenen Inhalte mit klaren Worten und klarer Kante in die Öffentlichkeit zu tragen. Nur auf diesem Wege kann sichergestellt werden, dass die CDU Volkspartei und auch weiterhin stärkste Kraft im Deutschen Bundestag bleibt.

„Neben einem anderen Kommunikationsstil erwarten wir auch inhaltlich von Frau Kramp-Karrenbauer ein eindeutiges Bekenntnis zum konservativen Markenkern unserer Partei“, sagte der JU-Bezirksvorsitzende Fabian Kemmer und ergänzt: „Äußerungen wie zuletzt vom stellvertretenden Bundesvorsitzende Armin Laschet kann und darf eine Generalsekretärin nicht einfach so stehen lassen.“

„Unsere Mitglieder und unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir für christlich-konservative und bürgerliche Werte einstehen“, führte Kemmer weiter aus. „Hierzu zählt für uns unter anderem eine konsequente Einwanderungs- und Asylpolitik, die die Grenzen der Leistungsfähigkeit unseres Staates aufzeigt und Abschiebungen zuverlässig durchsetzt, aber auch eine Marktwirtschaft, die sich frei von übermäßigen staatlichen Eingriffen und ohne starre Quoten entwickeln kann. “

Des Weiteren hält auch die Junge Union Württemberg-Hohenzollern eine personelle Verjüngung der CDU für weiterhin zwingend erforderlich.

Kemmer erläuterte dazu: „Die von Bundeskanzlerin Merkel versprochene Berücksichtigung junger Köpfe im künftigen Spitzenteam der CDU kann mit dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin keineswegs als erfüllt gelten.“ Auf die Art und Weise der Bekanntmachung der Personalentscheidung eingehend, sagte er weiterführend: „Mit Blick auf dieses Versprechen der Bundeskanzlerin kann die Berufung einer neuen CDU-Generalsekretärin nicht losgelöst vom restlichen Personaltableau betrachtet werden. Daher hätten wir uns gewünscht, dass die Liste der zukünftigen CDU-Minister gleichzeitig öffentlich wird. Dies sollte nun möglichst zeitnah nachgeholt werden und darf nicht erst wenige Stunden vor dem anstehenden Bundesparteitag passieren.“


Der Bezirksverband der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern fordert von der designierten Generalsekretärin der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Amtsführung ein klar konservatives Profil zu zeigen.

Die Hauptaufgabe der neuen CDU-Generalsekretärin muss es sein, die politischen Gegner – links wie rechts – zu stellen und unsere eigenen Inhalte mit klaren Worten und klarer Kante in die Öffentlichkeit zu tragen. Nur auf diesem Wege kann sichergestellt werden, dass die CDU Volkspartei und auch weiterhin stärkste Kraft im Deutschen Bundestag bleibt.

„Neben einem anderen Kommunikationsstil erwarten wir auch inhaltlich von Frau Kramp-Karrenbauer ein eindeutiges Bekenntnis zum konservativen Markenkern unserer Partei“, sagte der JU-Bezirksvorsitzende Fabian Kemmer und ergänzt: „Äußerungen wie zuletzt vom stellvertretenden Bundesvorsitzende Armin Laschet kann und darf eine Generalsekretärin nicht einfach so stehen lassen.“

„Unsere Mitglieder und unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir für christlich-konservative und bürgerliche Werte einstehen“, führte Kemmer weiter aus. „Hierzu zählt für uns unter anderem eine konsequente Einwanderungs- und Asylpolitik, die die Grenzen der Leistungsfähigkeit unseres Staates aufzeigt und Abschiebungen zuverlässig durchsetzt, aber auch eine Marktwirtschaft, die sich frei von übermäßigen staatlichen Eingriffen und ohne starre Quoten entwickeln kann. “

Des Weiteren hält auch die Junge Union Württemberg-Hohenzollern eine personelle Verjüngung der CDU für weiterhin zwingend erforderlich.

Kemmer erläuterte dazu: „Die von Bundeskanzlerin Merkel versprochene Berücksichtigung junger Köpfe im künftigen Spitzenteam der CDU kann mit dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Generalsekretärin keineswegs als erfüllt gelten.“ Auf die Art und Weise der Bekanntmachung der Personalentscheidung eingehend, sagte er weiterführend: „Mit Blick auf dieses Versprechen der Bundeskanzlerin kann die Berufung einer neuen CDU-Generalsekretärin nicht losgelöst vom restlichen Personaltableau betrachtet werden. Daher hätten wir uns gewünscht, dass die Liste der zukünftigen CDU-Minister gleichzeitig öffentlich wird. Dies sollte nun möglichst zeitnah nachgeholt werden und darf nicht erst wenige Stunden vor dem anstehenden Bundesparteitag passieren.“